Mit dem Rad an der Costa de la Luz

E-Bike-Tour durch eine der schönsten Regionen in Andalusien

Semana Santa 2018

Die heilige Woche umfasst die Zeit von Palmsonntag bis Ostern. Eine Zeit, in der in Andalusien ausgiebig gefeiert wird, die weißen Dörfer noch rausgeputzter sind und die verschiedenen „Hermandades“ der Dörfer Ihre aufwendig vorbereiteten Prozessionen zelebrieren.

Die Ostertage in Andalusien eignen sich außerdem hervorragend für Fahrradtouren, Mountainbike-Touren oder – für alle Sportwilligen nach Kreuzband-OP oder sonstigen Knieverletzungen – für Touren mit dem E-Bike. Besser gesagt mit einem E-Pedelecs.

Wir sind schon seit Jahren leidenschaftliche E-Bike-Fahrer. Wurden wir vor 3-4 Jahren noch verhöhnt a la „da könnt ihr doch gleich Mofa fahren“, stellen wir doch fest, dass das sportliche Fortbewegungsmittel mit Elektro-Unterstützung durchaus sehr in Mode gekommen ist. Selbst in Andalusien. Wenngleich es hier mancherorts doch etwas schwerer ist, hochwertige E-Bikes oder E-Mountainbikes zu leihen.

Erlaubt sei hier ein kurzer Exkurs, weil das Thema doch Spaß macht und ich jetzt einfach mal von mir behaupte, in den vergangenen fünf Jahren eine Art E-Bike-Experte geworden zu sein.

Was macht (für mich) ein gutes E-Bike aus?

1. Antrieb

Für mich gibt es nichts besseres als einen Boschmotor fürs E-Bike. Nun kann ich von mir nicht behaupten, dass ich schon alle Antriebssysteme gefahren sei. Das ist lediglich ein subjektiver Eindruck nach ein paar Probefahrten. Ich saß auch schon auf einigen Gurken und Drahteseln Marke Eigenbau (in Andalusien), deren Antrieb unberechenbar schien. Gerade ungeübte E-Bike-Fahrer sollten eine konstante, kalkulierbare Motorunterstützung bei der Fahrt an Steigungen erhalten. Daher auch im Urlaub auf qualitativ hochwertige Bikes setzen.

2. Schaltung

Ich bin E-Bikes mit Automatik, stufenloser Narbenschaltung und Kettenschaltung gefahren. Beim E-Mountainbike kommt man um die Kettenschaltung meines Erachtens nicht herum. Ist dann halt ein bisschen ruppiger als die stufenlose Narbenschaltung, die eben auch im Stand ideal zu bedienen ist. Dafür wirkt die Kettenschaltung sportlicher.

3. Federung versus Gewicht

Zunehmend gibt es E-Bikes als Fully-Variante, also mit Vollfederung. Das ganze hat jedoch den Haken, dass die Räder nochmals an Gewicht zulegen. Mein eigenes E-Bike wiegt 27kg (!). Daher bevorzuge ich zumindest im Urlaub eine deutlich leichter E-Mountainbike-Variante. Die lässt dann auch steilere Fahrten im Gelände zu, so dass man nach den Touren wenigstens richtig was zu jammern hat über die geschundenen Knochen.

4. Akkuleistung

Wie weit man mit einer vollen Akkuladung kommt, ist natürlich von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig. Grundsätzlich habe ich aber auch hier das Gefühl mit einem Lithium-Ionen-Akku von Bosch am besten ausgestattet zu sein. Wichtig ist mir außerdem eine realistische Displayanzeige der Rest-Reichweite, damit es keine bösen Überraschungen gibt. Sonst wird die Rückfahrt zum ätzenden Kraftakt.

E-Bike-Tipps für die Region Chiclana

Wer nun Lust bekommen hat sich für ein paar Tage ein E-Mountainbike zu leihen, oder gar eine geführte E-Mountainbike-Tour zu unternehmen, kann sich beispielsweise an Starbikes wenden, einem sympathischen Fahrradverleiher in Novo Sancti Petri. Deniz kann mit einigen Ausflugtipps und spannenden Fahrradrouten in der Region um Conil, El Palmar und Novo Santi Petri aufwarten. Darüber hinaus verfügt er über einen Bestand aus sehr gepflegten Focus E-Mountainbikes, die einige der o.g. Kriterien abbilden. Mal ganz abgesehen davon, dass er ein unterhaltsamer, hilfsbereiter Tourguide ist, der hervorragend Reifenpannen reparieren kann. Danke nochmals!

E-Bike-Sightseeingtour an der Costa de la Luz

Ausgangspunkt unserer Tour ist der Strand La Fontanilla in Conil. Oder besser gesagt der Parkplatz beim gleichnamigen Restaurant, welches übrigens sehr empfehlenswert ist.

Von dort aus führt eine geglättete Sandpiste Bergauf Richtung Fuente del Gallo, einer kleinen Wohn- und Hotelsiedlung am Rande Conils. Ein kleiner Weg führt uns entlang der Küste, vorbei am Hotel und Restaurant El Roqueo. Kurz danach sind wir gezwungen rechts abzubiegen, um Fuente del Gallo im normalen Straßenverkehr zu durchqueren. Nach einigen Kilometern kommt man jedoch zurück an die Küste. Genauer gesagt fährt man nach Ende der Siedlung entlang der roten Steilküste, den Klippen von Conil, Richtung Fischerhafen (Cabo Roche). Eine traumhafte und abenteuerliche Strecke zugleich. Hier kann man einige schöne Aussichtspunkte genießen. Am Hafen angekommen wird man mit einer wunderschönen Aussicht aufs Meer belohnt, obwohl die meisten Touristen doch lieber oben am Leuchtturm einen Stopp einlegen.

Übrigens: Über die Highlights dieser Strecke berichtet auch der Fuerteblog.

Die Straße führt nach dem Leuchtturm weiter in die Urbanisation Roche, ein exklusives Wohngebiet mit Villen, Ferienhäusern und luxuriösen Appartements. Wer sich für Häuserarchitektur begeistern kann, sollte unbedingt auch mal die Seitenstraßen durchfahren.

Nach der Urbanisation folgt noch eine schöne Straßenstrecke nach Novo Sancti Petri. Im ersten Kreisel des künstlich angelegten Ferien- und Golferort angekommen, sollte man diesen nach unten/ nach links verlassen. Über den Parkplatz vom Barcelo-Hotel gelangt man zum Meer zurück. Sowie zum historischen Leuchtturm von…

Auf dem Rückweg nach Conil sollte man sich einfach mal getrauen die üblichen Wege zu verlassen. Das Gebiet gegenüber der Calas de Roche bietet einige überraschende Offroad-Trails. Okay, hin und wieder besteht schon ein bisschen „Sackgassen“-Gefahr. Manchmal muss man eben auch umkehren können, wenn man ein Mountainbike-Abenteuer erleben will. Und das tut mit einem E-Mountainbike auch nur noch halb so weh.

Weitere Tipps zum Radfahren an der Costa de la Luz findet Ihr auch in der Strandgazette.

Nützliche Links

https://www.starbikesholiday.com

http://www.franciscofontanilla.com

25 Dinge, die man in Conil tun sollte

Buona sera auf Formentera 

Formentera im August 2016 – ein Rückblick

Italiener lieben nicht nur schöne Autos, sondern offensichtlich auch das Dolce Vita an luxuriösen Badestränden auf Formentera. So ist es nach ein paar Tagen gar nicht mehr verwunderlich in den Beachclubs und Restaurants auf Formentera mit „buongiorno“ begrüßt und mit „ciao, mille grazie“ verabschiedet zu werden.
Die Mehrzahl der Touristen im August auf Formentera stammte eindeutig aus Italien.

So ging es auch an den Stränden meist recht laut, unterhaltsam, fröhlich und „stylish“ zu. Viele schöne Menschen, modisch gekleidet, laut telefonierend, posierten sie zum Selfie am Meer. Die unzähligen Yachten als Hintergrundmotiv gewählt. Che bello…

Eines wurde mir hier schnell bewusst, wer es sich hier richtig gut gehen lassen will, sollte den großen Geldbeutel einpacken.

Formentera ist überschaubar, die Wege sind kurz, auf der gesamten Insel gibt es keine einzige Ampel. Es gibt keinen Massentourismus.

Es Pujols wird als touristisches Zentrum Formenteras benannt, es wirkte aber geradezu dörflich im Vergleich zu anderen Hochburgen auf Mallorca oder Gran Canaria. Keine riesigen Hotelanlagen bzw. AI-Hotelketten. Das macht Formentera so sehenswert und so nimmt man gerne die etwas beschwerlichere Reise mit Flug nach Ibiza und Fähre nach Formentera auf sich.
Was einen dann erwartet? Allen voran die schönsten Strände Europas.

 

Formenteras gegensätzliche Traumstrände

Wie wünschst Du Dir Strandurlaub? Natürlich, einfach, unberührt – oder mit luxuriösen Beachclubs und ein bisschen „was zum schauen“? Das Schöne an Formentera ist, es gibt beides oder abwechselnd, mal den Style-Beach mal den Chilling-Beach…

Ses Illetes
– Trendy, luxury, a class of it’s own –

Das Beach-Highlight auf Formentera ist zweifelsfrei der Playa Ses Illetes. Weißer Sand, absolut kristallklares ruhiges Wasser, das in hellen Blautönen glänzt… Wunderschön!

Der schönste Strand, der sich in Europa finden lässt.

Dieser Ruf eilt „den Inselchen“ ja auch bereits voraus, bis zur Nachbarinsel. Denn auf Grund der Nähe zum Fährhafen wollen zusätzlich zu den Formentera-Urlaubern auch die Tagesausflügler von Ibiza einen unvergesslichen Strandtag dort verbringen. Daher ist der Strand leider alles andere als ein Geheimtipp.
Liegen und Sonnenschirm zu ergattern bedarf schon etwas Glück oder „finanzieller Argumente“, da die meisten Plätze – insbesondere in der ersten Reihe zum Meer – für die anlegenden Yachtbesitzer vor reserviert sind. Dennoch – all das ist es wert.
Ses Illetes ist definitiv ein privilegiertes Stückchen Erde.

Fifty shades of blue…

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Ses Illetes ist von einem Naturpark umgeben. Die Einfahrt ist limitiert und kostet mit der Vespa 2€, mit dem Auto 4€. Der Strand erstreckt sich gen Norden zu einer schier unendlichen weißen Sandbank,  deren Dünen sporadisch mit flachem Felsgestein gespickt sind. Ganz im Norden grenzt die Landzunge an die kleine private Insel Espalmador, die allen Besuchern zugänglich ist. Auch zu Fuß durch das seichte Wasser der Meerenge „El Pas“. Jedoch ist dieser Weg auch recht gefährlich, immer wieder verunglücken hier Touristen auf Grund unterschätzter Strömungen. Daher ist der sicherere Weg ein Boot zu nehmen; täglich legen diese Ausflugboote ab La Savina (Fährhafen) ab.

Ein Abstecher zum Beach Llevant liegt außerdem nahe, denn eigentlich sprechen wir hier von der selben Halbinsel oder Landzunge namens Trucadors. Illetes liegt auf der westlichen, geschützten Seite. Daher ist dort das Meer auch sehr friedlich und sehr gut zum Baden (für Kinder) geeignet. Llevant dagegen zeigt aufs offene Meer. Hier lassen sich teils hohe Wellen mit deutlich tieferen Blautönen beobachten.


Playa Migjorn
– unaffected, natural, down-to-Earth –

Migjorn umfasst einen ca. 6 km langen Naturstrand mit sehr abwechslungsreichen Strandabschnitten. Mal felsig, mal mit feinsten Sandstrand. Mal fast rotem Sand, mal schneeweißen Sand. Mal mit trendy Beachbar oder Hippie-Strandkiosk oder ohne jede Gastronomie nur mit uhrigen Bootsgaragen bestückt. Hinter der Küste verläuft ein Naturschutzgebiet, daher bewegt man sich entweder direkt am Meer oder auf Holzstegen durch die Landschaft. Dabei passiert man einige der besten (teilweise auch einfacheren) Restaurants der Insel. Mehr dazu findet ihr hier.

Migjorn ist ein Strand zum Relaxen, ein Strand für jedermann. Viel weitläufiger als Ses Illetes, daher findet man hier mehr Ruhe und mehr Platz. Liegen mit Sonnenschirm gibt es zum Beispiel vor dem Real Playa Restaurant (ca. 30€ für 2 Liegen und einem Schirm). Dort lässt es sich sehr gut mal einen ganzen Strandtag aushalten.

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Was ich noch zu sagen hätte
…über Formentera

Das ehemalige Hippie-Paradies hat sich ganz schön rausgeputzt. Die Insel wirkt „exklusiv“ und das schöne Leben dort hat seinen Preis.

Obwohl Formentera bereits seit den 80ern bei italienischen und deutschen Touristen sehr beliebt ist, gibt es dort kaum touristische Bausünden, keinen Massentourismus, so dass sich Formentera seine natürliche Schönheit behalten hat und hoffentlich noch lange behalten wird.

Auch das (traditionelle) kulinarische Angebot der Insel kann sich sehen lassen. Für Fischliebhaber werden vor allem Roja, Zackenbarsche, Lubina und Rascasa angeboten. Das beste Preis-Leistung-Verhältnis hatten wir im Real Playa wiedergefunden.

Tolles Wetter, top Strände, gutes Essen und Zeit in herrlicher Natur – was will man mehr im Urlaub?!

Formentera, wir werden uns wiedersehen!

 

Weitere Anregungen findet Ihr auch

Und wer es wie ich auch gerne bildlich mag, sollte unbedingt die Posts von formenteralover auf Instagram im Auge behalten – traumhaft schöne Fotos.

Urlaub geht durch den Magen

#GranCanaria Oktober 2016

Um es kurz zu machen – ich liebe gutes Essen.

Es bestimmt über mein Urlaubsgefühl. Qualitativ hochwertige, frische, regionale Zutaten sollen es sein – nicht mehr und nicht weniger.

Dieses Jahr waren wir wieder auf Gran Canaria am Playa Amadores. „Wieder“ heißt die dritte Herbstreise hintereinander. Klar kommen wir auch auf Grund des guten Klimas und der Verlängerung des Sommers immer wieder an diesen Ort zurück – aber auch wegen unserem Lieblingsrestaurant am Strand: Las Caracolas.

Das kleine Strandlokal ist ehrlich, einfach – nicht herausgeputzt, aber sehr gepflegt und hat einen äußerst persönlichen und freundlichen Service. In keinem anderen (feineren) Restaurant der Insel haben wir besseren Fisch gegessen als hier.

Das ist #neuerLuxus!

Direkter Strandzugang aus einem der besten Restaurants der Insel.
Eintreten und genießen. Das Restaurant liegt direkt am Strand und eignet sich daher hervorragend für eine Lunch- und Sonnenpause mit leckeren Tapas, Salaten oder frischem Fisch aus heimischen Meeren.
Hier gibt es täglich frischen Fisch, Meerestiere, Tapas, Salate und andere Köstlichkeiten. Aber auch Apfelstrudel und hausgemachter Kuchen. Hier macht sich wohl der deutsche Anteil der spanisch-deutschen Betreiberfamilie deutlich.
„Las Caracolas“ heißt übersetzt “ Die Seemuscheln“ oder auch “ Die Seeschnecken“ – für mich definitiv die kulinarische Perle am Playa Amadores.
Das Beachrestaurant ist auch abends geöffnet, um in entspannter Atmosphäre beste mediterane Küche zu genießen. Auch der sehr freundliche Service ist hier herausragend.
La fruición … Kühle Erfrischung nach heißen Strandtagen am Playa Amadores.

Die 5 schönsten Strände Mallorcas

Mallorca verfügt über einige Traumstrände, die zum Baden und Relaxen einladen.

Beachtime Travellings Lieblingsstrände

Es Trenc – Ein Stück Karibik
Der Strand zählt zu den beliebtesten Stränden der Balearen. Mit weißem Sand und türkisfarbenem Wasser hat er einen karibischen Flair, auch wenn die Palmen fehlen. Der flache Einstieg ins Meer erhöht seine Attraktivität auch für Familien mit Kindern.
Länge: 6 km, westlich von Colonia de Sant Jordi.

#Beach #Mallorca #EsTrenc
#EsTrenc

Cala Llombards – Die Papageienbucht
Cala Llombards ist eine kleine Bucht mit weißem Sandstrand an der Südostküste zwischen den Orten Llombards und Santanyí. Zufahrt von der Straße MA-6100 zwischen es Llombards und Santanyí.

#Mallorca, #Beaches, #Beach
#CalaLlombards

Cala s’Almunia & Cala d’es Moro – The secret place
Die Buchten liegen im versteckt auf dem Weg zur Cala Llombards, sehr malerisch. Keine Bars oder Restaurants. Dafür gebe es aber auch gar keinen Platz. Denn ein Geheimtipp sind die Buchten schon lange nicht mehr. An Sonntagen und Feiertagen auch von Mallorquinern stark besucht, da empfiehlt es sich früh da zu sein. Ach ja, und klettern sollte man können: Ab- und Aufstieg ist leicht beschwerlich, was sicherlich nicht jedermanns Sache ist. Oder eben gerade Spaß macht.

#Marrlorca, #Beach, #Beaches
#CalaDesMoro

Cala Sanau – Bin ich wirklich noch am Meer?
Die Badebucht liegt oberhalb von Cala D’Or und ist nur über eine sehr schmale, zwei Kilometer lange Zufahrtsstraße zu erreichen. Daraufhin folgen noch 64 Stufen, die man herabsteigen (und nach dem Baden auch wieder hinauf) steigen muss. Erholung von der etwas beschwerlichen Anreise bekommt man dann auf einer der Bamusliegen oder beim Erfrischungsgetränk mit Chillout-Musik am „Chiringuito”.

#CalaSanau #Beach #Mallorca
#CalaSanau

Cala Son Moll – Voll vollkommen
Der feine Sandstrand befindet sich im Zentrum von Cala Ratjada, südlich des Hafens. Er ist umgeben von Hotels und (Strand)Bars, daher ist hier auch immer etwas los. Sehr schön, aber in der Hauptsaison sollten Ruhesuchende eher einen der anderen Strände aufsuchen, z.B. die…

#Beach #Mallorca #CalaRatjada #CalaRajada
#CalaSonMoll

Cala Agulla – Einfach natürlich
Ein idyllischer feiner, heller Sandstrand in der Gemeinde Capdepera, in der Nähe von Cala Ratjada. Er ist von einem Naturschutzgebiet mit Pinienwald umgeben.

#Beach #Mallorca
#CalaAgulla

 

… Ach, diese Liste könnte soooo viel länger sein.

Für jeden Strand-Geschmack hat Mallorca etwas zu bieten – daher ist und bleibt sie hoffentlich auch eine der schönsten Reisedestinationen für Beachtime Traveller.

Bist Du ein Beachtime Traveller? Finde es heraus: www.beachtimetravelling.com